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Argentinien Countdown:
Die Strecke

Die Organisatoren versprechen eine Mondlandschaft, spektakuläre Wasserdurchfahrten und über eine Million Fans an der Strecke. Wo befindet sich der WRC-Tross? Natürlich, bei der Rally Argentina!

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Die Streckenführung veränderte sich nur ein wenig, seit dem die Rallye vor 30 Jahren in der Provinz Cordoba ihre Zelte aufschlug. Auch in diesem Jahr gibt es im Vergleich zuv Vorsaison nur kleinere Adaptionen. Fünf der sieben Stages, jede von ihnen wird zweimal befahren, sind mit jenen aus der Saison 2013 ident.

Die größte Veränderung erwartet den WRC-Tross am letzten Tag, wenn die Fahrer die klassische Giulio Cesare Downhill zum ersten Mal seit 2002 wieder in Angriff nehmen. Dabei geht es den Berg hinab bis ins Tal nach Mino Clavero, der Heimat des verstorbenen Jorge Recalde, dem einzigen Argentinier, der je die Rallye gewinnen konnte (1988).

Jeder Rallye-Tag bringt die Fahrer in eine andere Gegend der Provinz, die mit einer atemberaubenden Landschaft und sehr unterschiedlichen Straßeneigenschaften daherkommt.

Aber der Reihe nach: Die Action beginnt mit der sechs Kilometer langen Super Special Stage in der Stadt Volla Carlos Paz am Donnerstag-Abend. Die Fahrer starten jeweils paarweise. Die Stage, die am Samstag-Abend wiederholt wird, gilt als eine der besten dieser Art in der WRC.

Die Prüfungen am Freitag führen die Piloten in den Norden, in die weiten Ebenen des Punilla-Tals und des Sierra-Chicas-Gebirges. Zwei harte Stages auf weichen, sandigen Wegen müssen wiederholt befahren werden. Darunter die 51,88 Kilometer lange "Marathon-Stage", die von Asochinga über einen Gebirgspass nach La Cumbre führt. Das Ziel befindet sich in Agua de Oro.

Zuschauen auf "argentinisch"

Der Samstag ist mit 164 Kilometer voller Rennaciton der längste Tag des Wochenendes. In nur vier Stages im Süden von Villa Carlos Paz, durchqueren die Fahrer die ländliche Gegend rund um die herrliche Santa Rosa de Calamuchita. Die Straßen sind sandig, aber schneller als jene am Vortag.

Am Sonntag wird's schwierig. Der WRC-Tross startet im südwestlich gelegenen Traslasierra-Gebirge, wo sich steinige Wege durch eine atemberaubende Landschaft schlängeln. Die Giulio Cesare und die El Condor sind zwei der beliebtesten Strecken im WRC-Kalender.

Die Wege sind schmal, ruppig und uneben. Der kleinste Fehler kann einem teuer zu stehen kommen. Der zweite Durchlauf durch El Condor wird als Power Stage absolviert. Die ersten drei Fahrer erhalten Bonus-Punkte.

Das Ziel befindet sich in Villa Carlos Paz. Nach mehr als 405 Kilometern, verpackt in nur 14 Stages.

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