FIA

Mexiko-Countdown:
Piloten-Geflüster, Teil 1

Das haben die Fahrer vor dem Start der Mexiko-Rallye zu sagen:

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Kris Meeke: “Mit einem Top-5-Ergebnis wäre ich zufrieden”
“Ich habe mich mit Videos vorbereitet und mir sorgfältig angehört, was das Team und Mads (Östberg) erzählt haben. Ich muss immer noch viel lernen, aber ich bin mit dem Setup zufrieden, das wir bei den Tests ausgearbeitet haben. Ich werde mich auf mein eigenes Rennen konzentrieren. Ich weiß, dass ich eine gute Startposition für den langen ersten Tag habe. Mit einem Top-5-Ergebnis wäre ich zufrieden.”

Sebastien Ogier: “Wir müssen am ersten Tag voll da sein”
“Als zweites Auto auf der Straße, starten wir in der Gewissheit, dass die Streckenbedingungen mit jedem Auto besser werden. Meine Startposition ist definitiv besser, als jene von meinem Teamkollegen Jari-Matti Latvala, aber die Jungs hinter uns werden bessere Verhältnisse haben. Wir werden eine möglichst gute Performance brauchen, um unsere Hoffnunge auf den Sieg nicht schon früh begraben zu müssen.”

Thierry Neuville: “Mexiko ist für mich speziell”
“Es ist eine spezielle Rallye für mich, weil ich im letzten Jahr ein sehr gutes Resultat einfahren konnte - mit dem ersten Podestplatz meiner WRC-Karriere. Wir sind kürzlich bei einem Test zum ersten Mal mit dem i20 auf Schotter gefahren und haben grundsätzlich ein gutes Feeling im Auto. Wir hatten die Möglichikeit, einige Schritte nach vorne zu machen und das Setup für die Rallye einzustellen.”

Mikko Hirvonen: “Hoffentlich finden wir unsere Pace”
“Es wird einige richtig lange Wertungsprüfungen geben, die ich genieße. Es ist eine Umstellung, weil wir solche nicht mehr oft sehen. Es ist eine tolle Challenge für einen Piloten, wenn du fokussiert und konzentriert bleiben musst, aber auch wenn du kleine Fehler machts, kannst du das wieder gutmachen. Hoffentlich finden wir unsere Pace. Wir hatten in Schweden einen guten Event, aber wir waren dort nicht ganz dabei, also werden wir es diesmal auf ein Neues versuchen.”

Robert Kubica: “Ich mache mir keine Sorgen wegen der 50-km-Stage”
“Heuer wird es viele lange Wertungsprüfungen geben. Natürlich sind die fordernder als die kurzen, aber ich bin es gewohnt, für eine lange Zeit im Auto zu sitzen und Formel-1-Rennen sind noch um einiges länger als die Stages, die hier auf uns warten. Das Grip-Level ist ein anderes, aber vom physischen Standpunkt mache ich mir keine Sorgen wegen der 50 Kilometer langen Stage.”