FIA

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Portugal-Countdown:
Fahrergeflüster: Teil 2

Noch mehr Stimmen von den WRC-Piloten vor der Portugal-Rallye:

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Mads Östberg, Citroen DS3: "Ich bin bereit vorne mitzukämpfen"

"Es ist eine der ruppigsten Schotter-Rallyes, jetzt, wo die Akropolis-Rallye nicht mehr im Kalender steht. Man muss auf das Auto aufpassen und die Reifen kontrollieren."

"Diese Art Straßen hier halten mit blinden Kurven, vielen Auf- und Abfahrten sowie wenigen landschaftlichen Merkmalen Schwierigkeiten bereit. Man braucht sehr genaue Pacenotes. Mental bin ich bereit vorne mitzukämpfen."

Andreas Mikkelsen, Volkswagen Polo R: "Mehr Podestplätze sind das Ziel"

"Portugal ist bekannt für seine Kurven, die oft schwer einzusehen sind. Zudem geht es dauernd auf und ab. Das macht den Event zu einer attracktiven Rallye, aber auch zu einer schwierigen für die Piloten."

"Wir haben im Vergleich zur letzten Saison einen Schritt nach vorne gemacht. Jetzt müssen wir Speed zulegen, um mit den Top-Fahrern mitzuhalten. Für mich ist es wichtig, an meiner Konstanz zu arbeiten. Ziel für die nächsten Events ist es, mehr Podestplätze einzufahren."

Sébastien Ogier, Volkswagen Polo R: "Die Portugal-Rallye hat zwei Gesichter"

"Die Portugal-Rallye hat zwei Gesichter: Wenn es trocken ist, ist der Untergrund sehr hart und der Grip gut. Wenn es regnet, wird der Boden sehr weich und matschig, die Traktion lässt dann deutlich nach."

"Ich bevorzuge es eigentlich, wenn es trocken ist. Wir gehen aber als Erste auf die Strecke, ein kleiner Regen am ersten Tag wäre daher nicht schlecht für uns."

Thierry Neuville, Hyundai i20: "Wir müssen fokussiert sein"

"Der Podestplatz in Mexiko hat uns natürlich Selbstvertrauen für Portugal gegeben. Aber wir wissen, dass das hier eine völlig andere Herausforderung wird."

"Wir müssen die ganze Zeit fokussiert sein und dem Team helfen, ohne Probleme das Ziel am Sonntag zu erreichen. Wir wollen natürlich ein wenig pushen, aber Priorität hat es, auf der Straße zu bleiben und dem Team soviel Informationen wie möglich zu geben."


Elfyn Evans, Ford Fiesta RS:

"Ich glaube, unser Ansatz wird unverändert bleiben. Wir haben ein bisschen mehr Selbstvertrauen und unsere Vertrautheit mit der Strecke macht die Sache etwas einfacher. Aber wir müssen daran denken, dass es in diesem Jahr darum geht, unsere Fähigkeiten auf diesem Level weiterzuentwickeln."

"Unser Hauptziel ist es, näher an die Top-Fahrer an der Spitze des Feldes heranzurücken. Bisher haben wir eine gute Entwicklung hingelegt und Portugal bietet uns die perfekte Chance, daran zu arbeiten, die Lücke auf die Spitze zu verkleinern."

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