FIA

Portugal-Countdown:
Fahrergeflüster: Teil 1

Das haben die WRC-Piloten vor der Portugal-Rallye zu sagen:

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Mikko Hirvonen, Ford Fiesta RS: "Das Gefühl für den Fiesta wird immer besser"

"Die Wertungsprüfungen verzeihen nichts. Der kleinste Fehler kann hart bestraft werden, daher muss deine Linie absolut perfekt sein."

"Auch das Wetter kann eine große Rolle spielen. In manchen Jahren ist es trocken, staubig und richtig hart für die Reifen. In anderen Jahren kann es der matschigste Event des Jahres sein."

"Ich persönlich hoffe, dass es trocken bleibt, damit wir das Beste aus unserer Startposition herausholen und am ersten Tag angreifen können."

"Das Gefühl für den Fiesta wird immer besser, ich hoffe auf einen sauberen Run und darauf, dort anzuschließen, wo wir in Mexiko aufgehört haben." 

Kris Meeke

Kris Meeke, Citroen DS3: "Was ich brauche ist Konstanz"

"Nach Mexiko verhalfen mir die Tests zu einem Schub an Vertrauen in den Citroen DS3 WRC. Auf Höhe des Meeresspiegel hat das Auto deutlich mehr Power und auf diesem Untergrund ist der Grip besser."

"Ich weiß, dass diese Rallye teilweise kompliziert sein kann. Bei meinem ersten Start hier wird es nicht einfach. Nach Mexiko fühle ich mich ein wenig frustriert."

"Ich brauche mehr Kilometer im Auto und das ist auch mein Hauptziel für Portugal. Wenn ich mich aus Schwierigkeiten heraushalte, kommt das Ergebnis von selbst. Was ich brauche ist Konstanz."

Juho Hanninen, Hyundai i20: "Durchkommen ist das Ziel"

"Ich freue mich wirklich auf meine erste Schotter-Rallye mit dem i20 WRC. Nach vielen Tests im letzten Jahr mit dem Team und einigen speziellen Vorbereitungen für diesen Event, habe ich ein gutes Gefühl für das Auto und ich glaube, wir haben ein gutes Setup für diese Rallye."

"Natürlich ist das Ziel, ohne Probleme durchzukommen, aber wir wären wirklich glücklich, wenn wir einige gute WP-Zeiten und ein nettes Gesamtergebnis schaffen würden."

Robert Kubica, Ford Fiesta RS WRC: "Ziel ist es definitiv auf der Straße zu bleiben"

"Das ist der erste WRC-Event den ich zuvor schon einmal bestritten habe, also weiß ich mehr oder weniger, was mich erwartet. Natürlich sind einige neue Wertungsprüfungen dabei, insgesamt werden knapp 50 Prozent der Rallye neu für mich sein, aber wir wissen Bescheid über die Bedingungen und den Charakter der Strecke."

"Nach einem schwierigen Saisonstart, möchte ich ohne Fehler durch diesen Event kommen. Es wird nicht einfach und ich werde wieder Neues lernen. Wir werden sehen, ob uns die Erfahrung zugute kommt, aber Ziel ist es definitiv auf der Straße zu bleiben."

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