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Kurzmeldungen
71. Rallye Polen

Eine Auswahl an News nach der 71. LOTOS Rallye Polen:

Ruhiger Mikkelsen: Andreas Mikkelsen bleibt entspannt, obwohl er die Chance hatte, seinen ersten WRC-Sieg einzufahren, am Ende aber hinter VW-Teamkollege Sebastien Ogier Zweiter wurde. Mikkelsen lag in Führung und übte zwei Tage lang viel Druck auf Ogier aus, bevor ein paar Fehler seinem Kollegen erlaubten, an ihm vorbeizuziehen.

„Wir kommen näher und näher. Das Potenzial ist da, aber natürlich gibt es Dinge, die wir verbessern müssen. Alles braucht seine Zeit, aber hoffentlich ist ein Sieg nicht zu weit weg.“

„Ich mache mir keinen Stress, es braucht Zeit, und wenn es sich richtig anfühlt, können wir vielleicht noch etwas mehr Druck machen. Momentan sind wir mit unserer Geschwindigkeit zufrieden, sagte er.

Hyundai Updates: Thierry Neuville, der in Polen auf dem Podest war, warnt davor, dass die Motor-Updates für den i20 WRC bei der Neste Oil Rally Finnland in diesem Monat das Auto nicht sofort in einen Dauersieger verwandeln.

Der koreanische Hersteller wird einen verbesserten Zylinder-Block und ein neues Kühlsystem vorstellen, nachdem die Radkästen und die Front des i20 bereits ein neues Design erhalten hatten.

„Ich hoffe das bringt uns näher an die anderen Teams ran. Wir werden nicht auf Anhieb gewinnen und benötigen ein paar Rallyes um uns zu entwickeln und weiter zu testen. Aber es geht in die richtige Richtung“, sagte der Belgier.

Kris Meeke ist nach Polen positiv gestimmt

Positiver Meeke: Citroen-Pilot Kris Meeke verpasste wegen einem Reifenplatzer zwar einen möglichen Stockerlplatz, nahm aber aber trotzdem viel Positives aus dem Wochenende mit.

"Ich glaube, dass ich einen großen Schritt vorwärts gemacht habe. Ich bin konstanter und kann jetzt auch ein bisschen schneller fahren", sagte er.

Kruudas Heimspiel: WRC2-Vorzeigepilot Karl Kruuda verriert, dass er vor der Neste Oil Rally Finland bei seinem Heim-Event in Estland antreten wird.

Kruuda beschädigte seinen Peugeot 208 T16 durch einen dreifachen Überschlag schwer. Trotzdem hofft er, dass das Auto bis zum 17. Juli repariert werden kann. Sonst müsste er mit seinem Ford Fiesta S2000 antreten.

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