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Paddon will
aus seinen Fehlern lernen

Hayden Paddon hat seine Lehren aus seinem ersten Auftritt in einem Hyundai i20 WRC auf Sardinien gezogen. Seine Erfahrungen sollen ihm bei der Rally Polen nächste Woche zugute kommen.

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Der Kiwi belegte auf Sardinien Rang zwölf. Er gab danach zu, die Herausforderung auf italienischem Boden unterschätzt zu haben. Das habe auch sein Tempo beeinflusst.

"Wir haben gedacht, eine gute Recce gefahren zu haben und gute Notizen gemacht zu haben, aber sobald wir sie bei Rennspeed verwendet haben, wurde uns klar, dass sie nicht wirklich funktionierten", sagte er zu WRC.com. "Gerade auf Sardinien ist Erfahrung wichtig, daher habe ich meine Probleme gehabt."

"Man lernt nicht wirklich etwas solange man nicht einmal gefahren ist. Wir haben uns danach noch einmal die Onboard-Kamera-Aufnahmen angesehen, um jene Stellen zu analysieren, bei denen wir Dinge falsch gemacht haben."

Paddon hofft auf Besserung in Polen

Paddon glaubt, dass er mit der Suche nach dem richtigen Rhythmus auf den Schotterwegen die größten Probleme hatte. Er meinte, dass seine Notizen zu inkonsequent verfasst wurden, weshalb er oft nicht wusste, ob er schneller oder langsamer fahren soll.

Gemeinsam mit seinem Co-Piloten John Kennard will er nächste Woche in Polen zurückschlagen.

"Wir haben nur bei einer einzigen Etappe auf Sardinien die Zielankunft verpasst, nachdem im Motor Zylinder ausgefallen sind. Wir haben also viel Zeit im Auto verbracht und Daten sammeln können", erklärt der 27-Jährige.

"Wir haben auch schon einige Veränderungen am Setup vornehmen können - besonders hinsichtlich des Differentials. Außerdem glaube ich, dass es ziemlich ausgeglichen sein wird - immerhin war die WRC seit fünf Jahren nicht mehr in Polen."

"Es wird eine gute Erfahrung für uns. Mir macht es Spaß, Notizen auf schnelleren Kursen zu machen und sie dann zu verwenden. Ich denke, dass wir in Polen viel stärker sein werden."

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