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Monte-Carlo verabschiedet
Rally 2 mit Routen-Veränderung

Die nächstjährige Rallye Monte Carlo verabschiedet eine große Routenveränderung, die laut Organisatoren dazu führt, dass die 83. Ausgabe die schwierigste aller Zeiten wird.

Die vorläufige Route ist im Vergleich zum Event im Jänner zu 75 Prozent neu, die größte Veränderung betrifft aber die Rallye-Struktur.

Der Automobil Club Monaco will die Rallye 2 Regeln erstmals verändern, was den ausgeschiedenen Teilnehmern ermöglichen würde, die Rallye mit Zeitstrafen fortsetzen zu können. Die Rallye Monte Carlo ist die einzige, die Rallye 2 derzeit nicht anwendet, vor allem aufgrund von Platzbeschränkungen im Servicepark am Hafen von Monaco.

Schnee spielte eine Hauptrolle bei der diesjährigen Rallye Monte Carlo

ACM wird die WRC Promoter bitten, die Rallye eine Woche hinter seinem traditionellen Datum zu starten und ein Viertages-Event von 22. bis 25. Jänner vorschlagen.

Nach einem Donnerstagmorgen-Shakedown nahe Gap folgt ein später Nachmittagsstart am Casino Square in Monaco, ehe es auf zwei Etappen bei Nacht zurück geht, um einen nächtlichen Stopp in Gap einzulegen.

Der Freitag wird komplett neu mit zwei Schleifen und drei Stages im Norden der Stadt, ehe die Rallye mit der klassischen Sisteron Stage und dem 51,66 km langen Test nach Faye nach Monaco zurückkehrt.

Der letzte Teil am Sonntag in den Bergen über dem Fürstentum beinhalten den berühmten Col de Turini in der vollen, 31,66 km langen Stage von La Bollène Vésubie nach Sospel. Das Finale muss erst noch von der FIA bestätigt werden bezüglich des Rallye-Formats, es gilt jedoch als wahrscheinlich, dass sie eine Live-TV-Prüfung gegen Mittag beinhaltet.

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