FIA

Advertising

Debütanten in Monte Carlo
Teil zwei

WRC.com nimmt die Debüts bei der Rallye Monte Carlo unter die Lupe. Hier Teil zwei:

Mads Östberg (Citroen DS3 WRC)

Wie sein Teamkollege, darf auch Östberg stolz auf sein Wochenende in Monte Carlo sein. Der DS3 WRC war eine neue Erfahrung für ihn und der Start am ersten Morgen war alles andere als optimal, doch dann fand er sich mit dem neuen Auto zurecht, wurde immer schneller und gewann mehr und mehr Sicherheit. Den DS3 ins Ziel zu bringen war sein Ziel und das hat er für sich und für Citroen geschafft.

Dani Sordo (Hyundai i20 WRC)

Der Spanier musste seinen Dienstwagen auf der Überführungsstrecke zur fünften Wertungsprüfung abstellen, Eliktronikprobleme zwangen Sordo zur Aufgabe. Aber die Tatsache, dass er zu diesem Zeitpunkt an dritter Stelle lag, sorgt beim Hyundai-Piloten für Optimismus. Sordo tat was man von ihm verlangt hatte und es wäre schön gewesen zu sehen, wie sich seine Performance ohne technische Probleme entwickelt hätte.

Elfyn Evans (Ford Fiesta RS WRC)

M-Sport Boss Malcolm Wilson hat viel Vertrauen in den 25-Jährigen gesteckt, indem er ihm eine volle Saison in der WRC ermöglichte. Und der Waliser zahlte bereits in Monte Carlo einen großen Teil dieses Vertrauens zurück. Zwar war Evans von einer über weite Strecken konservativen Reifenwahl etwas gehandicapt, mit einer soliden Fahrt hielt er sich aber aus gröberen Schwierigkeiten heraus und kam als Sechster ins Ziel.

Advertising