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Östberg freundet sich mit DS3 an

Mads Östberg ist nach seinem Podestplatz bei der Schweden-Rallye, trotz der Tatsache, dass er immer besser mit dem Citroen DS3 zurecht kommt, der Meinung, dass noch mehr Arbeit zutun ist, bevor er mit seinem Auto vollständig zufrieden ist.

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Der Norweger beendet die Schweden-Rallye als Dritter, holte sich die volle Punktzahl in der Power-Stage und liegt nach seinem Wechsel zum französichen Team im Gesamtklassement auf dem dritten Platz.

"Ich weiß jetzt viel mehr über das Auto und verstehe es auch besser, aber es gibt noch genug Arbeit zu tun, weshalb ich mich noch nicht vollständig wohl fühle", sagte Östberg. "Ich konnte das perfekte Setup in den drei Tagen nicht finden, deshalb gibt es auf Schotter noch genug zu tun. Aber um ehrlich zu sein, muss ich sagen, dass ich zufrieden mit dem Auto bin. Wir sind gute Kollegen geworden."

Nach einem schwierigen Start folgte sein vierter Podestplatz in Schweden. Und das, obwohl er nach den Eröffnungsetappen am Donnerstag wenig Selbstvertrauen hatte. Änderungen im Setup sorgten aber für starke Verbesserungen.

"Ich war am Anfang ziemlich überrascht weil ich sehr früh gemerkt habe, dass irgendetwas nicht stimmt und mein Traum vom Kampf um den Sieg dadurch früh platzt", sagte er.

"Wir haben dann neue Dinge beim Auto ausprobiert und ich habe meinen Fahrstil angepasst. Um ehrlich zu sein, habe ich meinen Fahrstil komplett verändert. Es war eine gute Lernkurve für mich. Nach drei Tagen war ich schon richtig selbstbewusst", so Östberg.

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