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Nandan: In Portugal
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Laut Hyundai-Chef Michel Nandan könne man erst im Rahmen der Rallye Portugal im April über die Pace des i20 urteilen

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Die ersten drei Rallyes der diesjährigen WRC-Saison (Monte Carlo, Schweden, Mexiko) sind sehr speziell, jeweils aus unterschiedlichen Gründen. Deshalb ist Hyundai-Chef Michel Nandan davon überzeugt, dass erst die Schotter-Rallye in Portugal ein erster ernstzunehmender Gradmesser ist, um den Speed des Wagens zu beurteilen.

"Du kannst bei den ersten drei Rallyes kein genaues Urteil über die Performance fällen, weil die Wetterbedingungen dafür maßgeblich sind und diese können sich in diesen Rallyes stark ändern. Wir wollen Kilometer sammeln, um die Widerstandsfähigkeit des Wagens zu verbessern. Die Performance wird erst besser zu bewerten sein, wenn wir in Portugal sind", so Nandan.

Hyundais WRC-Rückkehr bei der Rallye Monte Carlo im letzten Monat verlief bekanntlich nicht nach Wunsch. Im Fürstentum mussten Thierry Neuville und Dani Sordo bereits am ersten Tag aufgeben. Laut Nandan fühle sich die Ralley Schweden wie ein Neustart an

Hyundai-Pilot Juho Hanninen beim Shakedown zur Rallye Schweden

"In diesem Jahr fühlt sich jede Rallye wie ein Neustart an", so Nandan. "Monte Carlo lief nicht besonders gut. Wir hoffen in Schweden zumindest auf mehr Kilometer. Ziel ist es, die Rallye zu beenden und dadurch weitere Informationen zu gewinnen.

Es ist schade, dass die Wetterbedingungen nicht ideal sind. Die Prüfungen werden dadurch nicht leichter. Für unser Auto ist es vielleicht noch etwas schwieriger.

Wir war ein bisschen besorgt aufgrund des Schnees, weshalb wir uns im Dezember im Norden Finnlands vorbereiteten. Wir freuten uns sehr über die Bedingungen dort - und dann kommen wir hier her nach Schweden und finden diese Witterungsbedingungen vor", sagt Nandan.

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