FIA

Vertrauensbeweis
für Meeke

Yves Matton erklärt, dass der Stuhl von Kris Meeke im Citroen-Total-Abu-Dhabi-Team trotz seiner Ausfalls-Serie zu Beginn der 2014er-Saison nicht wackelt.

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Die erste volle Saison von Meeke beim französischen Hersteller startete mit einem Podestplatz bei der Rallye Monte.Carlo vielversprechend. Danach befand sich das Glück des Briten allerdings im Sturzflug – mit Unfällen in Schweden, Mexiko und Portugal.

Meeke meinte, dass seine 2014er-Saison auf einem „Allzeit-Tief“ angelangt sei, nachdem ein falscher Aufschrieb zu seinem Ausfall bei der Rally de Portugal führte. Aber der Citroen-Racing-Chef glaubt weiter, dass Meeke zurückschlagen wird.

„Wir wussten, dass es für ihn im ersten Teil der Saison schwierig werden würde und arbeiten weiter daran, sein Niveau so schnell wie möglich zu steigern.“

„Als talentierter Fahrer brauchst du viele Dinge – psychisch, mental und physisch – um an die Spitze zu kommen. Alle unsere Fahrer spezielle Kurse besucht, um all diese Dinge zu lernen, damit sie sich konzentrieren können und in bester Verfassung sind.“

"Kris trainiert hier seit Dezember und er steigert sich die gesamte Zeit.“

Über Meekes Zukunft bei Citroen wurde spekuliert, nachdem man ihm auf Onboard-TV-Bildern nach seinem Ausritt in Portugal sagen hörte: „Damit ist deine Karriere vorbei“.

Matton beharrt aber darauf, dass an Meekes Kommentar nichts dran gewesen sei. Er erklärt: „Seine Reaktion war normal für einen Fahrer, der so ausscheidet. Ich war nicht glücklich nach dem Ausfall in Portugal, aber wir denken wirklich nicht, dass er nur für vier oder fünf Rallyes bei uns ist – und er weiß das. Wir sind hier für die Meisterschaft und er wird auch die nächsten Rallyes im Auto sitzen.“

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