FIA

WRC 2

Die Support-Klasse der WRC und das Sprungbrett in die WRC-Kategorie.

Im Jahr 2013 durch die Fusion von SWRC und PWRC gestartet, enthält sie leistungsstarke Allrad-Autos, die nach verschiedenen technischen Regeln gebaut sind. Kraft und Leistung werden durch Luftdrosselverteiler und minimale Gewichtsvorgaben ergänzt.

Der FIA-Production-Car-Cup (jetzt in seiner 27. Saison) ist Teil der WRC 2 und wird von den Teams mit Gruppe-N-Autos ausgetragen.

Beachtenswert – Ford Fiesta R5, Citroen DS3 RRC, Ford Fiesta RRC, Peugeot 208 T16 R5 (Genehmigung bis zum 1. März 2014), Citroen DS3 R5 (Genehmigung bis zum 1. März 2014), Mini John Cooper Works RRC, Mitsubishi Lancer Evo, Subaru Impreza WRX, Ford Fiesta S2000, Skoda Fabia S2000.

Technisches – Offen für Allrad-Autos der neuen RC2-Klasse, die nach einer der folgenden fünf technischen Vorschriften gebaut sind.

  • R5: Angetrieben von einem 1,6-Liter-Turbomotor mit einer 32-mm-Drossel und einem Fünf-Gang-Getriebe. Um den Preis von 180.000 Euro gewährleisten zu können, werden mehr Standard-Teile verwendet.
  • S2000: Angetrieben entweder von einem 1,6-Liter-Turbomotor mit einer 30-mm-Drossel oder einem 2,0-Liter-Saugmotor.
  • Regionale Rallye-Autos: Angetrieben von den gleichen Motoren und Getrieben wie die World-Rally-Autos, aber die Leistung ist durch eine kleinere 31-mm-Drossel begrenzt.
  • R4: Angetrieben entweder von einem 2,0-Liter-Turbomotor, ähnlich den Straßenautos, auf denen sie basieren. Sie haben ein Getriebe mit höherer Leistung und leichtere Karosserieteile.
  • N4: Auch bekannt als Produktions-Rallyeautos, sie sind sehr beliebt und weniger abgeändert, seriennahe Autos. Billiger im Betrieb, aber mit niedrigerer Leistung, diese Autos dürfen auch in ihrem eigenen Production-Car-Cup antreten.

WRC Geschichte

Merchandising