FIA

Maximale Punkteausbeute
für Gilbert in der WRC3

Der Franzose Quentin Gilbert ist nach maximaler Punkteausbeute bei der Rallye Monte-Carlo erster Führender der WRC3-Meisterschaft

Quentin Gilbert
Quentin Gilbert

Der 24-Jährige war der einzige Fahrer, der für die WRC3 genannt hatte. Das Erreichen des Ziels war für ihn also unerlässlich.

Seine Strategie war vor allem auf sicheres Fahren und nicht zu viel Risiko ausgerichtet. Doch es brauchte nur einen winzigen Fehltritt, und all seine harte Arbeit war dahin. Am ersten Tag rutschte er von der Straße und fiel für 30 Minuten aus.

Gilbert hatte Glück im Unglück, denn eine Gruppe Zuschauer schob seinen Citroen DS3 zurück auf die Straße. So war es ihm möglich, das Ziel in Monte-Carlo zu erreichen. Schließlich beendete er die Rallye in 5 Stunden 18 Minuten 33 Sekunden.

„Als ich den Unfall hatte, dachte ich wirklich, dass das Rennen jetzt vorbei ist“, sagte er. „Das war mein erstes Mal in Monte-Carlo, und ich wusste was auf dem Spiel steht, wenn ich zu schnell fahren würde. Aber es war trotzdem noch einfach, einen Fehler zu machen.“

„Glücklicherweise konnte ich vorsichtig weiterfahren und ich bin sehr zufrieden, dass ich mit 25 Punkten in meine erste Saison starten kann. Ich habe hier wertvolle Erfahrungen gemacht und hoffe, dass es mir für den Rest des Jahres helfen wird.“

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