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Dritter JWRC-Sieg
für Lefebvre

Stéphane Lefebvre nimmt nach seinem Sieg in Deutschland, seinem dritten JWRC-Triumph der Saison, weiter Kurs auf den Titel.

Der Franzose, der bereits in Portugal und Polen siegreich blieb, entschied das Duell mit Lokalmatador Christian Riedemann um 9,4 Sekunden für sich. Platz drei ging an Quentin Giordano, der schon 5:30 Minuten hinter der Spitze lag.

Riedemann führte nach den Freitags-WPs, erhielt dann aber eine 20-Sekunden-Strafe, weil er das Service zu spät verlassen hatte. Debütant Eric Camilli übernahm danach die Leaderposition, crashte seinen Wagen aber am Samstag auf der Martathon-WP über die Panzerplatte, womit Lefebvre Rang eins erbte.

Christian Riedemann holte zuhause Rang zwei

Er ging mit fast zwei Minuten Vorsprung auf Riedemann aus dem Tag, kontrollierte seine Führung am Sonntag und brachte sie letztlich auch ins Ziel. Damit kann er sich im Oktober, bei seinem Heim-Event Ralye de France Alsace, den Titel sichern.

"Wir gehörten von Beginn an zu den Schnellsten", sagte Lefebvre. "Als wir in Führung gegangen sind, waren wir in der Lage, die Lücke zu kontollieren. Nach unserem Fehler in Finnland war es wichtig, hier Punkte zu sammeln."

Martin Koci blieb mit 29 Punkten Rückstand sein größter Konkurrent. Daran konnte auch ein Crash auf dem zweiten Lauf über die Panzerplatte nichts ändern.

Giordano und Alastair Fisher verloren durch Reifenschäden Zeit, Giordano konnte den Nordiren aber um 27,8 Sekunden hinter sich halten und den dritten Podestplatz in Serie einfahren. Simone Tempestini und Kornel Lukacs komplettierten das Klassement, während Mohammed Al Mutawaa und Federico Della Casa mit dem Ziel vor Augen ausschieden.

Alle Fahrer pilotierten einen Citroen DS3 R3.

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