FIA

Die erste Asphalt-Kostprobe
für JWRC-Teilnehmer

Stéphane Lefebvre und Martin Koci waren die Männer, die es in den ersten drei Kies-Runden der FIA Junior WRC zu schlagen galt, und sie hoffen, den Umstieg auf den Asphalt bei der ADAC Rallye Deutschland (21. - 24. August) zu schaffen.

Lefebvre (oben) hat in Portugal und Polen das Punkte-Maximum geholt, während Koci in Finnland an der Spitze stand. Doch der Wechsel auf den Asphalt gibt jenen, die auf diesem Untergrund erfahrener sind, die Chance, zurück in den Titelkampf zu kommen.

Christian Riedemann - bei der Heim-Rallye erfahren

Der Franzose Lefebvre liegt vier Punkte vor dem Slowaken und ihr größter Konkurrent könnte Christian Riedemann sein. Nachdem er die Finnland Rallye wegen einer Verletzung verpasst hat, könnte der Deutsche von seiner Erfahrung aus drei Starts bei seiner Heim-Rallye, inklusive eines Podiumsplatz bei der WRC 3 vergangenes Jahr, profitieren.

Auch der Dritte und Vierte der Championship, Quentin Giordano und Alastair Fisher, haben gute Chancen. Während der Franzose die deutschen Straßen zum ersten Mal in Angriff nimmt, ist Fisher hier schon zwei Mal gefahren.

Zwei vielversprechende Youngsters werden ihre JWRC-Debüts geben. Mohammed Al Mutawaa aus den Emiraten, der die FIA Middle East junior anführt, und Eric Camilli, Gewinner des französischen Rallye Jeunes Young-Drivers-Programms 2013, werden in der vierten Runde dabei sein.

Zehn Fahrer sind im Lineup, alle am Lenkrad eines Citroen DS3 R3T.

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